SNtrans

Text, der passt – auf Englisch & Deutsch

  • Übersetzung/Transcreation
  • Textredaktion/Lektorat
    • Was steckt dahinter?
    • Wissenschaftslektorat
  • Korrektorat/Druckfahnenkorrektur
    • Was steckt dahinter?
  • Profil
  • Meine Arbeiten
  • Blog
  • Kontakt
    • Impressum & Datenschutz
    • Archiv / Sitemap
  • Deutsch

Doch noch nicht überflüssig!

Die Zeiten sind hart, ganz generell und auch für alle, die es mit Sprachen und Texten haben. Übersetzung gebraucht? Frag doch ChatGPT, hau den Text in DeepL rein oder so ähnlich. Kann funktionieren, muss aber nicht.

In einem meiner letzten Aufträge ging es um Investitionen von Unternehmen in das Identitäts- und Zugriffsmanagement. Mit einem eindrücklichen Beispiel wollte mein Kunde den potenziellen Käufern seiner Lösung zeigen, welche Konsequenzen es haben kann, hierbei zu sparen. Die Passage:

While the lack of investment in identity access management solutions exists, the consequences are worse. In xxx, ABC reached a global settlement with the DEF after the data breach of XYZ personal customers’ info.

xxx: eine Jahreszahl.
ABC: ein Unternehmen, das Cybersicherheit zu sorglos betrachtet hat.
DEF: die Handelsbehörde des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist.
XYZ: eine schwindelerregend hohe Zahl.

Der ein paar Jahre zurückliegende Fall ließ leise Glöckchen bei mir läuten. Ich übersetze für besagten Kunden schon viele Jahre; mit Sicherheit war damals dieser Datenskandal über meinen Schreibtisch gelaufen. Allein, Details waren mir entfallen (klassische déformation professionelle von Übersetzer*innen – Inhalte, mit denen man sich ausführlich beschäftigen musste, ratzfatz wieder zu vergessen, seufz), und so musste ich noch einmal recherchieren. Zumal ich mit „ABC reached a global settlement with DEF“ so gar nichts anfangen konnte. Wozu waren ABC und DEF übereingekommen? Es hatte sicherlich etwas mit der Vernachlässigung von Datensicherheit und den daraus erwachsenden bösen Konsequenzen zu tun.

Es „so zu übersetzen, wie es da steht“, hielt ich nicht für sinnvoll. Wenn schon ich die Brücke zwischen beiden Sätzen nicht sehe, die sich tagein, tagaus am Schreibtisch mit Cybergefahren beschäftigt, wie soll ich dann die Leser*innen des Textes sicher über den Fluss bringen?

Meine Recherche förderte Erhellendes zutage und ich lieferte die Übersetzung ab. Einen Tag später erhielt ich eine Mail von einem der beim Kunden für die Qualitätssicherung der Texte zuständigen Mitarbeiter. Nichts Ungewöhnliches, häufig genug hat man doch etwas übersehen oder die QA-Leute wollen sich einfach noch einmal vergewissern, was mich zu einer Lösung gebracht hat, die ihnen im ersten Moment nicht gleich einleuchtet. Das ist schließlich ihr Job. Er aber meinte nur: „Vielen Dank für deine tolle Transcreation! Erst durch sie habe ich verstanden, was es mit der Passage von ABC und DEF und dem global settlement auf sich hatte. Auf Englisch ergab das für mich so überhaupt keinen Sinn.“ Willkommen im Club der Nichtversteher*innen!

Ich schrieb ihm zurück: „Das belegt mal wieder klar, dass wir als Menschen beim Übersetzen noch nicht komplett obsolet sind. Was ChatGPT und Konsorten hier ausgespuckt hätten, möchte ich gar nicht wissen.“ Als Antwort kam ein schönes rotes Herz von ihm. ChatGPT hätte mir sicherlich keines geschickt.

6.2.2026 :: von Susanne
Kategorie: Denkanstoß, Übersetzung Stichworte: ChatGPT, Human Translator, KI, Transcreation, Übersetzen

Aus der Kabine geplaudert …

Dolmetschen und Übersetzen: Es wird immer wieder gerne verwechselt. (Dolmetschen ist das Mündliche, Übersetzen das Schriftliche, nota bene.) In der Süddeutschen Zeitung erzählt die lang gediente EU-Dolmetscherin Annette Stachowski im Interview aus ihrem vielfältigen Arbeitsalltag. Was Scheißkerle, Skatspiel und Pizza damit zu tun haben und worin ein ganz besonderer Reiz der „mündlichen Abteilung“ der Sprachmittlerei besteht – im freien Witze-Erzählen nämlich – gibt es hier zu lesen.

Mächtig zwischen den Stühlen

Die Passage mit dem Witz ganz am Ende des Interviews erinnerte mich sofort an Javier Marias‚ ersten Roman „Mein Herz so weiß„. Ein Gespräch zwischen dem spanischen König und der englischen Queen droht in die Belanglosigkeit abzurutschen, der Dolmetscher fängt an, sich zu langweilen. Er beschließt deshalb, dem König auf Englisch andere Worte als die ursprünglichen in den Mund zu legen, und erfreut sich am immer spannenderen Dialog zwischen den beiden Würdenträgern. So ist am Ende allen gedient. Hier ist diese Passage übrigens kurz beschrieben.

So nett das klingt, für mich wäre das nichts, zumal das ja auch immer nur die Highlights des Dolmetschberufes sind, oft gerne in Anekdoten verpackt, die dem staunenden Zuhörer ein bisschen Multikulti- und Polyglott-Atmosphäre servieren. Nein, mein Hirn gehört einfach eher zur langsamen Truppe. Auch würde es mich zu sehr in Harnisch bringen, wenn ich nicht die nötige Zeit fände, eine besonders schöne Metapher angemessen zu übertragen, und sie deshalb einfach ersatzlos über die Klinge springen lassen müsste.

In diversen Sprachen bunt durcheinander reden, wenn am Tisch nicht alle alles beherrschen – meinetwegen gerne. Aber nur für den Spaß, nicht für Geld!

10.8.2017 :: von Susanne
Kategorie: Übersetzung Stichworte: Dolmetschen, Europa, mehrsprachig, Übersetzen

Übersetzer-Business: Spezialisierung oder Diversifikation?

Glasvasen mit filigranen Blumen
Das A und O: richtige Positionierung (Foto: Rainer Sturm / pixelio.de)

Ohne Spezialisierung bleibst du austauschbar und gehst in der Masse der Anbieter unter, meinen die einen. Wenn du zu eingleisig fährst, nagst du am Ende am Hungertuch, warnen die anderen.

Alle Unternehmer, auch wir Freiberufler, müssen sich am Markt zeigen, damit potenzielle Kunden sie finden. Wer keine Konkurrenz hat, kann an dieser Stelle meinen Beitrag wegklicken und fröhlich weiterziehen. Alle anderen, die nicht in dieser glücklichen Lage sind, lesen jetzt einfach weiter.

Als Freiberufler brauchen wir ein Alleinstellungsmerkmal, etwas, das uns aus der Masse hebt. Schön und gut, sattsam bekannt. Doch wie kommen wir dahin, zumal dann, wenn wir als Übersetzer oder Dolmetscher eine Sprachkombination haben, die nicht gerade ausgefallen ist? Welche Strategie ist die richtige? Der Ratgeber „Positionierung als freiberuflicher Übersetzer – Spezialisierung oder Diversifikation?“, ganz frisch im BDÜ-Fachverlag erschienen, geht dieser Frage nach. Das Gute daran: Er stammt aus der Feder nicht irgendeines Marketingspezialisten, sondern eines Übersetzungsprofis: meiner BDÜ– und Texttreff-Kollegin Ricarda Essrich.

Als Freiberufler können wir unmöglich alles für jeden bieten. Wir müssen uns also zwangsläufig fokussieren, um Qualität zu liefern und die Zielgruppen zu finden, die wir gerne bedienen möchten. Diese Fokussierung lässt sich erreichen über eine Spezialisierung: auf bestimmte Arbeitssprachen etwa, ein ganz bestimmtes oder wenige handverlesene Fachgebiete, in die wir uns dann entsprechend tief einarbeiten können, oder gar für den Kunden nützliche Zusatzleistungen wie Terminologiemanagement, Korrektorat, DTP-Services oder die Vermittlung von Übersetzern für Sprachrichtungen, die man selbst nicht bedienen kann. Womit wir schon beim zweiten Stichwort „Diversifikation“ wären, denn nichts anderes ist es ja, das eigene angestammte Portfolio um solche weiteren Punkte zu ergänzen.

Positionierung = Spezialisierung plus Diversifikation

Spezialisierung oder Diversifikation – was denn nun und wie denn nun? Beim Lesen des Ratgebers wird klar: Der Königsweg besteht darin, beides zu koppeln, und zwar so, dass unser Angebot zu uns passt und authentisch ist, also unseren eigenen Vorstellungen, Motivationen und unternehmerischen Zielen entspricht, und andererseits auch Abnehmer findet, die uns immer gerne wiederbuchen, weil sie mit uns zufrieden sind.

Auf knapp 120 Seiten beschreibt die Publikation, welche Formen eine Spezialisierung annehmen kann, was die Vorteile einer Spezialisierung und ihre (vermeintlichen) Nachteile sind, die sich bei näherem Hinsehen jedoch allesamt in Chancen ummünzen lassen. Schlüssig und nachvollziehbar erläutert Ricarda, warum Spezialisierung und Diversifikation sich mitnichten ausschließen, sondern im Gegenteil die beiden möglichen Seiten der Medaille „Positionierung“ darstellen.

Doch wie „spezialisier-diversifizieren“ wir uns so, dass es zu uns passt? Und wir dabei nicht nur den eigenen Ansprüchen an die Gestaltung unseres Arbeitsalltags und seiner Inhalte folgen, sondern auch ein vernünftiges Auskommen erwirtschaften? Die Autorin gibt die Antwort Schritt für Schritt, sagt, welche Fragen man sich klugerweise vorab stellt und worauf man achten sollte, damit aus dem eigenen Tun ein Paar Schuhe wird, das uns und unseren Kunden passt.

Beim Lesen des Ratgebers merkt man sofort: Hier schreibt eine, die „unser“ Geschäft in- und auswendig kennt, denn es ist ja auch ihres – Spezialisierung inbegriffen (Ricardas Spezialfach ist die Baubranche, wie sie im Buch näher erläutert). Gut strukturiert beleuchtet Ricarda alle wichtigen Aspekte rund um die richtige Positionierung bis ins Detail, unterlegt ihre Ausführungen mit aufschlussreichen Statistiken und betrieblichen Kalkulationsbeispielen.

Viele Praxisbeispiele, gute Tipps und insbesondere die ins Buch eingestreuten Interviews mit vier Übersetzerkolleginnen und -kollegen, die ihre Spezialisierung aus höchst unterschiedlichen Arbeitskontexten ableiten, unterstreichen die Kernaussagen des Buchs: 1. Positionierung ist für die meisten Sprachdienstleister nötig. 2. Möglich wird sie durch geschickte Spezialisierung und Diversifikation.

Fazit: Ein kompakter, rundum gelungener Ratgeber für Übersetzer und Dolmetscher, die sich im unübersichtlichen Sprachmittlermarkt besser positionieren möchten. Zu beziehen über den Fachverlag des BDÜ: bdue-fachverlag.de; Kosten 27 Euro. Website der Autorin: essrich-uebersetzungen.de.

5.7.2017 :: von Susanne
Kategorie: Übersetzung Stichworte: Diversifikation, Fachgebiet, Nische, Spezialisierung

Gut‘ Ding will Feile haben …

… pflegte einer meiner Schulfreunde zu sagen. Ich habe ihn leider nie gefragt, aus welchem Grunde genau er die Feile statt der Weile bemühte, aber aus meiner Übersetzer- und Schreibersicht passte das perfekt. Dementsprechend oft zitiere ich sein abgewandeltes Sprichwort im beruflichen Kontext.

Feile und Weile, das ist Jacke wie Hose, es stimmt beides, es gehört zusammen – auch und gerade beim Übersetzen. Wo es wohl so mancher gar nicht vermuten würde, denn: Ist Übersetzen nicht einfach ein Runtertippen eines Textes in einer anderen Sprache? „Ich hätt‘ es ja selbst gemacht, aber mir fehlte die Zeit. <Sprache> kann ich ja auch.“ Wer aus unserer Zunft hat nicht schon diesen Satz gehört? Joah, ist klar: Ewwri Inschenier känn Inglisch! Na dann: hinsetzen, Text geschwind durchlesen, den Inhalt in anderer Sprache aufs Papier oder in den Bildschirm kippen, feddich!

Von Scholle zu Scholle

Einen Text ruck-zuck runterschreiben, und er liest sich danach gut und flüssig, auch in den gestrengen Augen Dritter? Ein Unding, wenn Sie mich und die anderen Profischreiber und -schreiberinnen dieses Planeten fragen. Mit dem Übersetzen ist es nicht besser – im Gegenteil.

Haben Sie es – als Nichtangehöriger unserer Zunft – schon mal probiert, einen fremdspachlichen Text ins Deutsche zu übersetzen? Falls ja, kennen Sie vermutlich die merkwürdigen Gedankenschleifen, die sich spätestens beim ersten in der fremden Sprache geäußerten Gedanken einstellen, für den Sie nicht ad hoc eine gute Entsprechung in der Muttersprache finden. Und der Moment kommt schneller, als Sie glauben. „For further information, do not hesitate to contact us.“ Ist doch ganz einfach: „Zögern Sie nicht, uns für weitere Informationen zu kontaktieren.“ Öhm, sagt man das überhaupt so? Vielleicht lieber so? „Wenn Sie weitere Informationen wünschen, zögern Sie nicht, uns anzusprechen.“ Schon besser! Oder …? Hm. In der weit geöffneten Tür, die Zutritt zum eigenen Sprachschatz gewähren soll, lehnt lässig, selbstbewusst und sperrig dieser englische Satz. Und je länger Sie ihn anstarren, desto breiter macht er sich und lässt Sie nicht hindurch. Wer sich davon nicht beirren lässt und tapfer im Text fortfährt, der hat über kurz oder lang das mulmige Gefühl, das eigene Sprachvermögen bestehe aus sanft im Ozean des eigenen Wissens und Nichtwissens dümpelnden Eisschollen.

Von grob zu fein

Ich darf Sie beruhigen: Uns Profis geht das letztlich nicht anders. Auch wir sehen uns immer wieder Satzgetümen und Phrasentrollen gegenüber, die feixend vor uns herumtänzeln. Naaa …? Findest du heraus, was genau ich meine? So konzise, elegant und pfiffig kriegst du das in deiner eigenen Sprache aber nicht hingeschrieben, ällebätsch!

Zurück zu Feile und Weile: Ein guter Übersetzer weiß um sein Schicksal, fortwährend Angriffe aus dem weiten Universum seiner Arbeitssprachen parieren zu müssen. (Und, sind wir ehrlich: Genau das ist ja eigentlich der Spaß an der Sache.) Diesen unabänderlichen Umstand erkennt er demütig-gelassen an und tippt deshalb, um dem Ganzen seinen Schrecken zu nehmen, erst mal den Text herunter (in ungefähr sowas wie der eigenen Sprache halt).

Runtertippen – ha, also doch!, denken Sie jetzt. Gemach: Kennen Sie die 80/20-Regel? Sie besagt, dass wir für 80 Prozent einer bestimmten Arbeit 20 Prozent Aufwand betreiben müssen und für die restlichen 20 Prozent 80 Prozent des Aufwands. Aufs Übersetzen übertragen heißt das: Das erste „Runterschreiben“ geht in der Regel tatsächlich ratzi-fatzi, ab dann wird’s mühsam … Feilen, Feilen, Feilen. Das dauert. Und kostet im Zweifelsfall halt auch ein bisschen Geld. Weil es mühsam ist. Weil es dauert. Geld, das beim Profi aber sicher gut angelegt ist, denn der kriegt die sperrigen Fremdsprachen-Rohlinge rund und lesbar gefeilt. Dann steht da eben nicht „Zögern Sie nicht, uns für weitere Informationen zu kontaktieren“. Sondern: „Brauchen Sie weitere Informationen? Rufen Sie uns an!“

8.11.2016 :: von Susanne
Kategorie: Denkanstoß, Übersetzung Stichworte: deutsch, kulturelle Unterschiede, Profi, Schreiben, Überarbeiten, Übersetzen

Weltübersetzertag 2016: Stop hiding!

Unsere Spezies gilt ja traditionell als etwas verkrochen und mauerblümchenhaft: Eingekeilt zwischen stapelweise Wörterbüchern rechts und links tippen wir im einsamen Kämmerlein beständig vor uns hin, um unsere Auftragstexte von Sprache A in B zu übersetzen.

Spätestens kommenden Freitag, am 30.9.2016, soll auch der Letzte verstanden haben, dass wir Übersetzerinnen und Übersetzer keine schüchtern-eremitischen Graumäuse sind, sondern selbstbewusste, der Welt zugewandte Kulturmittler, die Unternehmen und Organisationen in Wirtschaft, Politik und Wissenschaft helfen, sprachbedingte Hürden zu überwinden.

Der 30.9. ist nicht irgendein Datum, sondern der Tag unseres Schutzpatrons Hieronymus, der im 4. Jahrhundert u. a. das Alte Testament in der heute noch als Vulgata bekannten Form übersetzt hat. Unter dem Motto „Stop hiding!“ wird es anlässlich des diesjährigen Weltübersetzertags viele Aktionen geben, die dazu beitragen sollen, unseren Berufsstand und seine Leistungen stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Für Übersetzerinnen und Übersetzer selbst wird es kostenlose Seminare und Workshops zur Professionalisierung geben.

Alle Infos hier: www.bdue.de/hieronymustag2016/

28.9.2016 :: von Susanne
Kategorie: Kulturen, Übersetzung Stichworte: Hieronymus, Kultur, mehrsprachig, Übersetzen, Weltübersetzertag

  • 1
  • 2
  • Nächste Seite »

Informatives, Nachdenkliches, Witziges und Kurioses – zu Sprache, zum Übersetzen und zum Schreiben

Text, der passt!

Kategorien

  • Brüller! (3)
  • Denkanstoß (4)
  • Kulturen (5)
  • Pedantisch? Ach was. (3)
  • Schreibtipp (1)
  • SNtrans (5)
  • Übersetzung (9)

Kontakt

Telefon: 06221-475936
E-Mail: susanne.noetscher@sntrans.de
» Zum Kontaktformular

SNtrans ist …

Susanne Nötscher, Übersetzerin/Transcreatorin (EN-DE), Lektorin, Wissenschaftslektorin, Korrektorin für Unternehmen und Agenturen in Deutschland und weltweit.

» Zum Profil

SNtrans – neuester Beitrag

Doch noch nicht überflüssig!

Die Zeiten sind hart, ganz generell und auch für alle, die es mit Sprachen und Texten haben. Übersetzung gebraucht? Frag doch ChatGPT, hau den Text in DeepL rein oder so ähnlich. Kann funktionieren, … Zum Beitrag

SNtrans – Blogbeiträge

Lektorat oder Korrektorat? Meist beides.

In meinem wunderbaren Netzwerk Texttreff entspann sich neulich eine Diskussion um die Frage, wo … [Weiterlesen...]

Gendern ohne Genderzeichen? Geht!

Das Thema „Gendern“ hat längst Einzug in unser Schreiben und Sprechen gehalten, nicht nur im … [Weiterlesen...]

Schreibtipps in Hülle und Fülle

Als Mitglied im Texttreff, dem Netzwerk wortstarker Frauen, bin ich quasi rund um die Uhr von … [Weiterlesen...]

© 2026 sntrans.de · Susanne Nötscher Translations – Übersetzung, Lektorat, Korrektorat · 69115 Heidelberg, Germany · Kontakt · Impressum/Datenschutz